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Rezension - Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel


Titel: Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel 
Autor: Nina Blazon
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 384
ISBN: 978-3570312599
Preis: TB 9,99 €


Inhalt:

Zwei Geschwister und ein jahrhundertealtes Rätsel in Venedig

Ein gruseliger, alter Palazzo, Dauerregen und eine grantige Urgroßmutter – Kristina und Jan sind zunächst nicht gerade begeistert, dass sie die Ferien in Venedig verbringen sollen. Dass sich des Nachts seltsame Schemen aus der Lagune erheben und katzengleich die Wände der Häuser hinaufgleiten, macht es nicht besser. Als dann auch noch ihre Tante verschwindet und sie sich auf die Spur des gruseligen Dogen begeben müssen, beginnt für die Kinder in den Gassen Venedigs ein großes Abenteuer ...



Meine Meinung:

Nina Blazon hat einen lebhaften und bildhaften Schreibstil, mit einem Auge fürs Detail. Man fühlt sich, als wäre man mitten im Geschehen.. Mitten in Venedig.

Die Charaktere sind bestens durchdacht und Facettenreich ausgearbeitet. Die 2 Kinder waren mir sofort total sympathisch. Die Charakter scheinen einfach nur echt und überzeugend. Die Geschichte ist Spannend gehalten und lässt keine Fragen offen.

Gute Laune, Spaß und Heiterkeit, trifft in dieser zauberhaften Geschichte auf Düsternis und Gefahr. Was ich toll fand, ist dass man hier auch die Sicht vom Dogen teilweise zu lesen bekommt. Diese Stellen sind dann mit Schwarzen Gondeln versehen, um einen besseren Überblick zu wahren, was auch bestens gelingt.

"Hunderte von Jahren hatte er auf dem Grund des Wassers gewartet, eingesponnen in die Strömung und die treibenden Algen. Doch jetzt erwachte er... Bäche strömten aus den Lecks seines morschen Bootes, aber trotzdem schwamm das magische Gefährt."

Das Buch wirft mit Fantasie und wundervollen Ideen nur so um sich und auch wenn es sich hierbei "nur" um ein Jugendbuch handelt, so konnte es auch mich vollsten überzeugen.


Fazit:

Abenteuerlich, zauberhaft und mystisch inklusive Gänsehautfaktor. Nur zu Empfehlen.


Bewertung:






*Reziexemplar. Vielen Dank an dieser Stelle an den cbt Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat.

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