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Rezension - Sohn der Sieben


Titel: Sohn der Sieben
Autor: Justin Travis Call
Verlag: Penhaligon Verlag
Seitenanzahl: 800
ISBN: 978-3764531652
Preis: TB 16,00 €


Inhalt:

Er ist der Phönix – wenn die Welt brennt, wird er leben!

Die Geschichte eines Helden ist aus der Fantasy nicht wegzudenken: Ein Junge, durch tragische Umstände verwaist, wird von einem weisen alten Mann aufgezogen, um das große Übel, das die Welt bedroht, zu besiegen. Aber was ist, wenn der junge Held und das große Übel ein und dasselbe wären? Was, wenn der Junge selbst die Inkarnation des bösen Gottes ist? Würde er die Welt retten? Oder sie zerstören?
Annev ist dieser Junge. Obwohl er selbst Magie nutzt, lässt er sich in einem Kriegerkloster dazu ausbilden, Magiewirker zu bekämpfen. Als er sich dann auch noch in die hübsche Tochter des Klostervorstehers verliebt, eskaliert sein innerer Konflikt …




Meine Meinung:
Dies ist der Auftakt der Reihe um Annev. Dieser Teil widmet sich größtenteils der Ausbildung im Kloster für Magier. Und beschäftigt sich mit dem Thema den Mut zu haben seinen eigenen Weg zu finden und diesen schließlich auch zu gehen.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig, so das man schnell in diese gut ausgearbeitete Welt eintauchen kann. Die Kapitel sind eher kurz gehalten, so kommt keine Langeweile auf. 

Die Charaktere fand ich sympathisch und echt. Ich konnte die Handlungen sehr gut nachvollziehen. Zudem haben hier sehr viele mir noch neue und auch bekannte Wesen ihren Auftritt. Auch die Götter spielen eine Große Rolle, so erfuhr ich einiges über Oder, Lumen und Keos.

Die Bildung zwischen Annev und seinem Mentor fand ich richtig toll herausgearbeitet. Sie ist besonders und man merkt richtig wie diese Annev den Rücken stärkt. Es macht Spaß Annev beim Erwachsenwerden zu begleiten. Auch finde ich die Themen Freundschaft und Loyalität sehr gut in die Geschichte integriert.

Fazit:
Tiefgründig, packend, überraschend und unterhaltsam. Gelungener Auftakt der Reihe.

Bewertung:



*Reziexemplar. Vielen Dank an dieser Stelle an den Penhaligon Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat.

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