Titel: Kristallblau
Autor: Amy Ewing
Verlag: Dragonfly
Seitenanzahl: 400 Seiten
ISBN: 978-3748800019
Preis: HC 18,00 €
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Inhalt:
»Unser Blut ist magisch. Wir sind die Cerulean.«
Diese Sätze hat Sera schon so oft gehört, aber ihre Fragen über die Vergangenheit beantwortet niemand. Sera spürt, dass die Hohepriesterin wie auch ihre Mütter ein Geheimnis hüten. Als sie ausgewählt wird, ihre Welt zu retten, und sich dafür opfern soll, fügt sich Sera dennoch in ihr Schicksal. Doch weder stirbt sie, noch kann sie zunächst ihre Aufgabe erfüllen. Stattdessen muss Sera in einer völlig anderen Welt einen Kampf um Leben und Tod führen.
»Unser Blut ist magisch. Wir sind die Cerulean.«
Diese Sätze hat Sera schon so oft gehört, aber ihre Fragen über die Vergangenheit beantwortet niemand. Sera spürt, dass die Hohepriesterin wie auch ihre Mütter ein Geheimnis hüten. Als sie ausgewählt wird, ihre Welt zu retten, und sich dafür opfern soll, fügt sich Sera dennoch in ihr Schicksal. Doch weder stirbt sie, noch kann sie zunächst ihre Aufgabe erfüllen. Stattdessen muss Sera in einer völlig anderen Welt einen Kampf um Leben und Tod führen.
Meine Meinung:
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Locker, leicht, lebhaft und jugendlich frisch.
Auch die Charaktere waren toll ausgearbeitet und vor allem bildgewaltig beschrieben. Sera war mir sofort sympathisch. Sie ist wissbegierig, liebenswert und authentisch. Sie glaubt nicht immer alles sofort, sondern hinterfragt, was ich wirklich klasse finde, denn in dieser Welt gibt es schon genug Marionetten. Das merkt man auch daran wie bereitwillig "das Opfer" akzeptiert und angenommen wird. Leila fand ich auch wirklich super. Man merkt wie sehr ihr Sera am Herzen liegt und ich mochte auch ihre Charakterentwicklung sehr gerne.
Die Zwillinge hingegen haben es mir etwas schwerer getan. Leo war mir sofort unsympathisch. Ein verwöhnter Vollpfosten. Aber er lernt ja wenigstens in der Geschichte sehr viel dazu und wird so nach und nach dann doch noch ganz erträglich. Agnes hingegen ist komplett anders als ihr Bruder. Sie lehnt sich auf und nimmt nicht alles hin. Sie ist clever und Touch, aber dennoch brauchte ich eine Weile bis sie mir sympathisch war.
Was mir sehr gefallen hat, ist das die Charaktere, selbst Nebencharaktere nicht flach wirkten. Vor allem aber das Setting hat es mir angetan. Sera Welt ist einfach genial. Sie ist gut durchdacht und außergewöhnlich. Vor allem die 3-Mütter-Idee find ich wirklich toll umgesetzt und auch das mit der Nabelschnur dieser Welt.
Was ich etwas abrupt fand war das umswitchen. Nach dem Weltenwechsel war ich somit etwas geknickt. Ein wirklich übler Cliffhanger und dann DAS. Da hab ich schon öfters mal den Drang verspürt einfach vor zu blättern, doch gut, dass ich es dann doch gelassen habe.
Auf jeden Fall hat mir dieser 1. Teil der Dilogie bestens unterhalten. Die Geschichte war für mich komplett unvorhersehbar, ich wusste auch nie in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Zudem war sie bestens durchdacht und was komplett neues, was ich so in der Art noch nie gelesen habe. Zwar fand ich ein paar unnötige Längen, doch da konnte ich gut drüber hinweg sehen. Was vielleicht noch wichtig zu erwähnen ist, es gibt keine Romanze und auch keinerlei Andeutungen. Mir hat es aber auch nicht gefehlt, da die Story auch bestens ohne Liebesgeschichte auskommt.
Auch die Charaktere waren toll ausgearbeitet und vor allem bildgewaltig beschrieben. Sera war mir sofort sympathisch. Sie ist wissbegierig, liebenswert und authentisch. Sie glaubt nicht immer alles sofort, sondern hinterfragt, was ich wirklich klasse finde, denn in dieser Welt gibt es schon genug Marionetten. Das merkt man auch daran wie bereitwillig "das Opfer" akzeptiert und angenommen wird. Leila fand ich auch wirklich super. Man merkt wie sehr ihr Sera am Herzen liegt und ich mochte auch ihre Charakterentwicklung sehr gerne.
Die Zwillinge hingegen haben es mir etwas schwerer getan. Leo war mir sofort unsympathisch. Ein verwöhnter Vollpfosten. Aber er lernt ja wenigstens in der Geschichte sehr viel dazu und wird so nach und nach dann doch noch ganz erträglich. Agnes hingegen ist komplett anders als ihr Bruder. Sie lehnt sich auf und nimmt nicht alles hin. Sie ist clever und Touch, aber dennoch brauchte ich eine Weile bis sie mir sympathisch war.
Was mir sehr gefallen hat, ist das die Charaktere, selbst Nebencharaktere nicht flach wirkten. Vor allem aber das Setting hat es mir angetan. Sera Welt ist einfach genial. Sie ist gut durchdacht und außergewöhnlich. Vor allem die 3-Mütter-Idee find ich wirklich toll umgesetzt und auch das mit der Nabelschnur dieser Welt.
Was ich etwas abrupt fand war das umswitchen. Nach dem Weltenwechsel war ich somit etwas geknickt. Ein wirklich übler Cliffhanger und dann DAS. Da hab ich schon öfters mal den Drang verspürt einfach vor zu blättern, doch gut, dass ich es dann doch gelassen habe.
Auf jeden Fall hat mir dieser 1. Teil der Dilogie bestens unterhalten. Die Geschichte war für mich komplett unvorhersehbar, ich wusste auch nie in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Zudem war sie bestens durchdacht und was komplett neues, was ich so in der Art noch nie gelesen habe. Zwar fand ich ein paar unnötige Längen, doch da konnte ich gut drüber hinweg sehen. Was vielleicht noch wichtig zu erwähnen ist, es gibt keine Romanze und auch keinerlei Andeutungen. Mir hat es aber auch nicht gefehlt, da die Story auch bestens ohne Liebesgeschichte auskommt.
Fazit:
Eine Geschichte, die ich so noch nicht gesehen habe. Gut durchdacht, voller Magie und einfallsreich.
Bewertung:
*Reziexemplar/Werbung. Vielen Dank an dieser Stelle an Dragonfly, die mir das Buch zur Verfügung gestellt hat.



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