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Rezension - House of Night (1) von P. C. Cast und Kristin Cast






Titel: House of Night - gezeichnet
Autor: P.C. Cast und Kristin Cast
Verlag: FJB Verlag (29. Dezember 2010)
Seitenanzahl: 464 Seiten
ISBN: 978-3404165193
Preis: TB 9,90€ / HC 16,95€




Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, ist ihr sofort klar, dass sie Gezeichnet worden ist und im House of Night zum Vampyr ausgebildet werden soll. Doch sie ist keine normale Jungvampyrin: Die Göttin Nyx hat sie mit besonderen Kräften versehen. Und Zoey ist nicht die Einzige im Internat mit solchen Fähigkeiten. Als sie herausfindet, dass die Anführerin der Töchter der Dunkelheit, einer Elitegruppe der Schule, ihre Gaben missbraucht, muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich ihrer Bestimmung zu stellen -



Joey hat es nicht einfach. Erst muss sie erfahren das sie anders ist und kurz darauf erfährt sie, dass sie in der Welt der „anderen“ auch noch anders ist. Wohin gehört sie also? Und was hat die Göttin Nyx mit allem zu tun?

Die Charaktere sind toll und der Schreibstil auch für jugendliche leicht zu lesen. Was ich gut finde ist, dass das Buch nicht so klischeehaft aufgebaut ist. Von wegen Knoblauch, Weihwasser, kein normales Essen und was weiß der Geier. Es wurde sich individuell etwas neues ausgedacht, was ich klasse finde.


Das Buch ist sehr unterhaltsam und spannend geschrieben. Joey findet echte Freunde, doch auch Neider lauern überall, was ich sehr realitätsnahe finde. Dadurch, dass es unsicher ist, ob man die Wandlung zum Vampyr überlebt, nachdem man „gezeichnet“ wurde, sind alle jederzeit mit dem Tot konfrontiert, was den Leser natürlich mitfiebern lässt. Auch die Auseinandersetzung mit dem Leben und was daraus werden soll, Hass und Liebe so dicht beieinander zu sehen. Diesen schmalen Grad der beides verbindet, hebt das Buch positiv hervor.













Das Buch zeigt, das es auch ohne Klischeehafte Vampire bestens geht. Nur zu empfehlen.



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